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Leben(s)erfahren

Senioren. Was bedeutet das?

Ab wann ist man ein “Senior” oder eine “Seniorin”? Im Rentenalter? Oder schon, wenn man Ü-50 ist? Das ist unklar – und unerheblich. Ich nutze die Bezeichnung für Menschen mit Lebenserfahrung. Bei SENIOREN-PR liegt der Fokus auf den vielfältigen Facetten des Alters und des Alterns. Kein Leben gleicht dem anderen und jedes Altern ist anders. Menschen, die mit 89 noch die Welt erkunden, gehören ebenso in den Blickpunkt von SENIOREN-PR  wie jene, die sich im selben Alter verabschieden. Von der Welt, der Familie, von ungelebten Träumen und erreichten Zielen. SENIOREN-PR zeichnet Altersbilder – und bringt so alte Menschen in die Öffentlichkeit.

SENIOREN-PR stellt aber auch Öffentlichkeit her. Öffentlichkeit für Institutionen, Vereine, Initiativen und Dienstleister, die sich mit dem Alter beschäftigen. SENIOREN-PR greift dabei zurück auf fundiertes Fachwissen in den Bereichen Pflege, Wohnformen im Alter, Potentiale des Alterns und Pflege- und Gesundheitspolitik.

Öffentlichkeitsarbeit oder Journalismus?

Journalismus ist unabhängig. Öffentlichkeitsarbeit stellt sich in den Dienst eines Auftraggebers. Und: Gute Öffentlichkeitsarbeit funktioniert nur mithilfe des journalistischen Handwerks. Wie das zusammen passt? Gut! Wenn man richtig trennt und gekonnt verbindet.

Ich biete beides.

Den Journalismus habe ich von der Pike auf gelernt und beherrsche die Klaviatur unterschiedlicher Genres. Die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit ist 2007 hinzu gekommen.

Ich trenne klar.

Journalismus vereint Handwerk und Haltung. Journalistische Arbeit zeichnet sich unter anderem durch Unabhängigkeit, das Bemühen um Objektivität und eine Sorgfaltspflicht aus. Der Pressekodex ist Maßstab meiner journalistischen Arbeit. Auch PR-Kunden werden deshalb nicht bevorzugt, wenn ich einen journalistischen Text verfasse.

PR oder Medienarbeit ist die Kunst, jemanden oder etwas bekannt zu machen und ein positives Image in der Öffentlichkeit aufzubauen oder aufrecht zu halten. Medienarbeit nutzt für ihre Zwecke alle Kanäle: Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen und Social Media. Journalisten werden durch interessante Themen “geködert”, Redaktionen durch gelungene Texte überzeugt.